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Definitiv ein Film, der anders ist.
Die Story ist soweit bekannt: Aaron Ralston, Extremsportler und Lebemann, fährt in die Canyons, um zu klettern und das Leben zu genießen. Wohin er fährt, sagt er - wie so oft - nicht. Nach zwei Tagen Spaß in den Canyons, passiert das Unglück. Ralston springt in eine Schlucht, ein Fels löst sich und klemmt seinen Arm ein. Ein Entkommen ist unmöglich. Der Sportler ist gefangen - mitten in den Canyons. Kein Mensch weit und breit. Der Überlebenskampf beginnt.
Und diesen stellt Regisseur Danny Boyle unglaublich - ja ich wiederhole mich - sehr intensiv dar. Es dreht sich alles um Ralston (famos dargestellt von James Franco) - und trotzdem wird es nicht langweilig. Nein, viel mehr zieht sich nicht nur einmal der Magen zusammen. Als Zuschauer saß ich zeitweise wirklich sehr angespannt im Kinosessel. Dialoge gibt es so gut wie keine. Generell liegt das Augenmerk in dem Film sicherlich nicht auf Konversation. Die wenigen Worte, die Ralston sagt, sind dafür - ja erneut - intensiv.
Danny Boyle ist ein Film gelungen, der wirklich unter die Haut geht. Die eigentliche Schock-Sequenz der Armamputation war für mich gar nicht mehr so "shocking". Die Minuten davor fand ich anstrengender - im positiven Sinne.
Fazit: Empfehlenswert!



































