Ein WM-Post.

27. Juni 2010

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Was für ein Tag. 28°C, Sonnenschein. Ich sitze in der Redaktion -
und alle glauben, England wird gewinnen. Und dann das:
Die deutsche Nationalmannschaft spielt so gut, wie lange nicht mehr.
Auch wenn ich persönlich eine Niederlage nicht ganz so schlimm gefunden hätte,
muss ich gestehen: Müller, Schweinsteiger, Lahm & Co. haben es sich verdient.
Nächste Station ist also Kapstadt. Und ich fieber jetzt auf Samstag hin.

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Der kleine Wochenrückblick #14

26. Juni 2010

::Gesehen:: Fußball-Weltmeisterschaft ::Gehört:: Robert Francis - Junebug ::Gelesen:: Unikram ::Gegessen:: ungesund ::Getrunken:: Cola light
::Gedacht:: Wer gewinnt? ::Gewünscht:: August. :: Gefreut:: der Sommer ist zurück ::Geklickt:: Praktika-Firmen
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Lesetipp: Der Knochenjob im stern-Magazin.

24. Juni 2010

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Wer mal analog etwas über Models, das Leben vor, auf und hinter dem Laufsteg und die Einsamkeit vieler Schönheiten zwischen Paris, London und New York lesen will,
sollte zum heute erschienene stern-Magazin greifen. Die Titelgeschichte Der Knochenjob zeichnet das Leben der beiden erfolgreichen Models
Iris Strubegger und Kathrin Thormann nach - und zeigt sehr persönlich, das eben oftmals nicht alles Gold ist, was glänzt.
Ein besonderer Blick auf das sich viel zu schnell und gefährlich oberflächlich drehende Modekarussel.

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And I would have stayed up with you all night.



Neben H&M, Zara und den üblichen Verdächtigen darf eine Modefirma in meinem Kleiderschrank nicht fehlen: American Apparel.
Jedes Mal, wenn ich den Laden betrete, könnte ich mich totkaufen.
Die Preise halten mich dann doch meist erstmal davon ab.
Die Shorts und das Top befinden sich schon seit letztem Sommer in meinem Besitz -
und ich mag sie nicht mehr hergeben. Die Qualität ist meiner Meinung sehr gut -
und somit werden wohl noch etliche Teile in Zukunft in meinem Einkaufskorb wandern.
Nebenbei habe ich letztens das neue Lookbook.nu-Lookbook von American Apparel gefunden.
Hier werden Outfits vieler Mitglieder der Lookbook.nu-Communtiy gezeigt,
die AA-Teile tragen. Eine gute Marketing-Strategie - und ein Fundort vieler Blogger.
So manches nationale und internationale Gesicht habe ich entdeckt.

Btw. der Sommer kommt langsam, aber sicher zurück. Deutschland steht im Achtelfinale -
und der kleine Nachbarsjunge feiert das ausgiebig mit seiner Vuvuzuela.
Das Leben ist schön. (Ironie!) Euch noch einen schönen Tag!


Schlechte Webcam-Fotos, aber ich finde gerade meinen Fernauslöser nicht mehr.

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Schwesterherz.

22. Juni 2010

Schwestern gleichen sich oft. Sie sehen sich ähnlich. Sie mögen das selbe.
Und manchmal, ja manchmal ist die Ähnlichkeit so stark - dass man sie äußerlich zumindest für Zwillinge halten kann.
Als Menschen unterscheiden sie sich dann oft, wenn auch da immer eine starke geistige Verbindung herrscht. Schwestern eben.
Bei meiner Schwester und mir sieht man, glaube ich, auf den ersten Blick die Verwandtschaft. Während wir uns optisch schon ähnlich sehen
(laut fremder Personen, wir finden das natürlich g a r nicht.), lieben wir meist die selben Kleidungsstücke.
Und auch der Hang zu den Farben schwarz, weiß und grau ist scheinbar genetisch vererbt.

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Während ich heute wirklich nur auf schwarz-weiß zurückgriff -
und damit zum Wetter passend (wobei es schon besser war als gestern) recht eintönig durch die Welt lief ...

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... griff meine Schwester ein wenig in die Farbkiste - und trug den Schal von Cos, den - oh Wunder - auch ich besitze.
Auch ihre Tasche schreit förmlich nach Sommer.
Ihr Outfit würde auch ich genauso tragen. So sind sie, die Schwestern.

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Perspektivwechsel.

21. Juni 2010

Lieblingsbild der Woche. Die Atmosphäre des Bildes sowie das Outfit gefallen mir gut.
Den Regen dazu hätte ich ja derzeit. Nur die Temperaturen stimmen noch nicht so ganz.
Die Perspektive des Bildes gefällt mir hier ganz besonders.
Weiß jemand, ob das Bild mit einem Panorama-Objektiv gemacht worden ist?
Oder kennt sich wer aus, wie man so einen Weitwinkel auch ohne Spezialobjektiv hinbekommt? Oder ist es einfach im normalen Modus gemacht worden?
Wer kennt sich aus?!
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Zusammen.

20. Juni 2010

Vielleicht doch schneller als gedacht. Ich freu' mich drauf.
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Just don't give up I'm workin it out.

18. Juni 2010

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Das Wetter ist schlecht. Ich bin etwas krank. Und es läuft die WM.
Deswegen gibt es heute nur ein Blumenbild, das ich im Laufe der letzten Woche gemacht habe.
By the way: Wer gerade das Deutschland-Spiel schaut:
Jogi Löw und Hansi Flick (für alle Fußball-Unwissenden: die Trainer) sind die best dressed men.
Strenesse kleidet die Trainer ein - und macht das meiner Meinung nach sehr gut.
Jedes Mal bin ich von der Kleidung begeistert. Ja, womit sich Frauen eben beim Fußball beschäftigen. Soviel zum heutigen WM-Tag.
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Haarig.

15. Juni 2010

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Man kann ja nicht den ganzen Tag lernen. Deswegen nutzte ich heute mal die Zeit mit meinem Lieblingsobjektiv
und meiner derzeitigen Lern-Frisur (einfach, schnell, unkompliziert) ein paar Fotos zu machen.
Herausgekommen sind haarige Fotos, die zeitweise den Eindruck verschaffen, ich hätte zwei Haarfarben auf dem Kopf. Weird.

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Aufwärts.

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Wetterumschwung. Wieder wärmere Klamotten (alles H&M).
Blödes Umkleidenfoto, aber für mehr fehlte heut die Zeit.
Schließlich: Seminararbeitsabgabe. Gutes Gefühl. Und es geht weiter.
Langsam kommt die Kraft zurück.

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Flowers.

13. Juni 2010

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Nein, die Blumen sind nicht vom Liebsten. Während er am anderen Ende des Globus weilt, gab's für mich heute wunderbare Frühlingsblumen
- nachträglich zum Geburtstag.
Blumen sind toll. Und wenn sie überraschend geschenkt werden, noch mehr.
Ein Blumenstrauß im Haus macht jede Dekoration zunichte,
die Natur ist eben doch am schönsten.

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Der kleine Wochenrückblick #13

::Gesehen:: Fußball-WM und Fledermäuse ::Gehört:: Vuvuzuelas (omg!) ::Gelesen:: meine Seminararbeit ::Gegessen:: viel ::Getrunken:: Cola light
::Gedacht:: juhuu ::Gewünscht:: August. :: Gefreut:: Seminararbeit #2 fertig ::Geklickt:: ----
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Duftfrage.

Jahrelang benutzte ich Jil Sander's Sun, dann von Calvin Klein In2U.
Jetzt überlege ich, mir demnächst mal wieder ein neues Parfüm zuzulegen.
Any tipps? Her damit!
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Nero.

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Unglaublich, wie gut es tut, wenn es plötzlich mal (nur) noch 24 Grad sind und der Wind weht. Ungewohnterweise gings mit Leggings und langer Tunika zum Essen. Und wenns kälter ist, schmeckt auch die Pizza wieder besser. Nichtsdestotrotz habe ich die letzten Tage wirklich genossen.Wie gut das Leben sich anfühlt, wenn beide Seminararbeiten endlich geschrieben sind, die Klausur bestanden ist und nur noch die Zwischenprüfung auf einen wartet.
Für mich sind Prüfungen einfach besser. Man hat eine Deadline - und danach ist es auch vorbei. Und meistens besteht man ja auch. Anders als bei so blöden wissenschaftlichen Arbeiten. Aber ich bin wohl einfach kein Wissenschaftler, sondern doch mehr die Redakteurin, die nur nebenbei studiert. haha. Mir fällt es wirklich schwer, dem Studium manchmal den Raum in meinem Leben zu geben, den es haben sollte. Kennt ihr das? Ich arbeite lieber - genieße andererseits auch die freie Zeit, die mir das Studium ermöglicht. Aber ich und stundenlang in der Bibliothek sitzen? Das wird's wohl nie geben. Dafür sitz ich lieber tagelang in der Redaktion. Mir fehlt wirklich das Wissenschafts-Gen. Genug getextet: Ich hoffe, ihr hattet alle ein wunderbares, entspanntes Wochenende - und noch einen besseren Sonntag (möglicherweise ja sogar mit Fußballgucken!).
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32°C.

10. Juni 2010

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Wer hätte gedacht, dass ich bei 32°C äußerst produktiv sein kann?
Innerhalb eines Tages habe ich meine Seminararbeit #2 fertig geschrieben.
Wunderbar. Entspannung macht sich breit.
Wobei: Bei 32°C ist Entspannung ein äußerst schwieriges Wort.
Ich mag's zwar warm, aber grad ist es fast schon wieder zu warm.
Jeder Fetzen Stoff ist zuviel. Und selbst der warme Wind hilft nichts.
Dafür geht's nachher noch (sofern es nicht gewittert) ins kühle Nass, etwas schwimmen, obwohl ich schwimmen hasse.
Aber etwas Sport kann auch nicht schaden.
Den geblümten Jumpsuit (zu süß für mich?! von Zara) hatte ich heut nur gefühlte 5 Sekunden an, um beim nächsten Supermarkt schnell Semmeln zu kaufen.
Anschließend ging's kreativ im Bikini auf dem Balkon weiter.
Hoffe, ihr hattet einen ebenso produktiven
wie schönen (warmen, heißen, schwitzenden, ...) Tag wie ich.
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Hitze.

9. Juni 2010

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Es ist warm. So warm, dass ich heute zum Einkauf einer Wassermelone am besten nur einen Bikini angezogen hätte.
Geht im warmen Deutschland aber anstandsmäßig nicht (wobei ichs auch im Urlaub irgendwie befremdlich finde).
Deswegen griff ich zum Jumpsuit (neumodisch für Einteiler) und spazierte schnell zum Supermarkt hin und zurück,
um mich dann in meinem Bikini (neumodisch für Bade-Zweiteiler, haha) in die Sonne zu legen und Wassermelone zu mampfen und zu lernen.
Schöner Hitzetag.


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Schade, dass Wassermelonen Kerne haben. Die nerven mich irgendwie.
Ansonsten ist Wassermelone bei dem Wetter das beste Essen!


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Geburtstagskind.

8. Juni 2010


Im Juni Geburtstag haben ist toll. Die Sonne scheint (fast) immer.
Auch heute, an meinem 24. Geburtstag, zeigte sich der Planet von seiner fröhlichen Seite - und ich konnte meinen Geburtstag trotz Unikram draußen genießen.
Geschenke gab's schöne - meine Lieben haben an mich gedacht - und ich finde:
Es war ein schöner Geburtstag mit der Familie.
Nur der Liebste hat gefehlt. Aber es wird ja nachgefeiert, wenn er wieder da ist.

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Kameralos.

6. Juni 2010

Ich weiß, eine Flut vieler fremder Fotos hält gerade Einzug auf meinem Blog.
Aber die Seminararbeitsabgabe sowie eine Klausur haben meine eigene Fotolust gebremst.
Zudem habe ich ein wunderbares Wochenende in der Sonne verbracht - leider ohne Kamera.
Das wird sich diese Woche aber ändern.
Dann gibt's auch wieder Klamotten und Co.
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Polaroids von Julian Schnabel.

Heute: 30 ° C. Morgen: wieder Regen. Was liegt also näher, als das triste Wetter zu nutzen - und mal wieder den Fuß über eine Museumsschwelle zu setzen?! Eben.
Eine besondere Ausstellung kann ich euch derzeit in München ans Herz legen: Regisseur - und eigentlich viel mehr Künstler - Julia Schnabel zeigt in München seine kraftvolle und atmosphärische Ausstellung Julian Schnabel Polaroids: Beyond Infinity and Grandview.
Rund 50 Polaroids hat Schnabel geschossen - und gewährt so einen Einblick in sein Künstleben. Die Bilder sind laut Aussteller von großer ästhetischer Anziehungskraft und emotionaler Aura: charismatische Portraits von Künstlerfreunden wie Lou Reed und Takashi Murakami, Mickey Rourke, Christopher Walken und Placido Domingo, privat und poetisch der Blick auf seine Kinder. Aber auch Selbstportraits reihen sich in die Fotografien ein.
Das Julian Schnabel ein Ausnahmekünstler ist, beweist nicht nur seine Ausstellung.
Auch filmisch ist er wirklich ganz besonders. Ich erinnere mich hierbei vor allem an "Schmetterling und Taucherglocke" - ein wunderbarer, poetischer Film.
Mit Bildern und Geschichten kennt sich Julian Schnabel aus.
Deswegen: Bis zum 3. Juli ist die Ausstellung in der Bernheimer Fine Old Masters Galerie (Brienner Straße 7) von 10 bis 18 Uhr zu sehen.
Foto: via
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In my dreams i'm already done.

3. Juni 2010

Wenn in wenigen Wochen der größte Stress bei mir vorbei ist, bleibt hoffentlich auch wieder mehr Zeit für die wirklich schönen Dinge im Leben wie Fotografie, einfach mal ein Buch ohne schlechtes Gewissen lesen, einen Tag in der Sonne sitzen, nichtstun, oder in den Tag träumen. Wenn das Semester vorbei ist, dürfte auch mein Alltagsleben wieder entspannter - und spannender werden. Doch so ein paar Wunschträume habe ich schon jetzt.
Der erste: Die Klausur morgen bestehen, obwohl ich wenig dafür gelernt habe (da die Seminararbeit Vorrang hatte).
Dann die nächste Seminararbeit fertig kriegen.
Wenn das geschafft ist, bin ich meinem Ziel schon sehr viel näher.
Andere Wünsche wie auch so lange Haare wie die junge Dame auf dem Bild zu haben sind nicht so leicht zu erfüllen.
Aber träumen ist ja erlaubt (und wachsen tun Haare ja sowieso).

Genauso gerne wie ich Modeblogs lese, schau ich mir Interior-Seiten an. Manche Menschen haben wirklich ein Händchen für Einrichtungen und Atmosphäre. Schon als Kind habe ich von einer hauseigenen Bibliothek geträumt - und meine Buchsammlung wird auch von mal zu mal größer. Doch genauso schön finde ich es, Zeitungen und Zeitschriften als Dekoration zu benutzen. Liegt ja auch gar nicht mal so fern, als Journalistin. Sobald ich wieder mehr Zeit habe, wird ein wenig umdekoriert/gestaltet.

Keine Pflichten, sondern nur ein schöner Tag liegt vor einem: Genauso will ich morgen aufwachen - geht leider nicht. Aber eines Tages in einer Wohnung aufzuwachen, die auch so große Fenster hat, mich nicht arm macht und mein Zuhause (neben dem wunderbaren in der Heimat) wird, ist einer meiner Träume/Wünsche.

Und zu guter Letzt das wichtigste wohl nach diesem Semester: Urlaub. Sonne. Strand. Meer. Noch sehe ich das nicht wirklich: Geld, Zeit und Mut fehlen.
Aber das wäre wohl momentan das Beste. Vielleicht Italien, Spanien oder Frankreich. Eigentlich egal. Hauptsache raus, die Seele baumeln lassen.

Wenn ich die Fotos mir so ansehe, wird meine Sehnsucht nach den Semesterferien noch größer.

Doch jetzt heißt es erstmal, Zähne zusammenbeißen, lernen, schreiben und träumen. Denn das ist ja zum Glück immer erlaubt.

alle Fotos via.

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Der kleine Wochenrückblick #12

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